Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital für jedes Unternehmen. Die richtigen Talente zu finden, stellt sicher, dass Ihr Unternehmen wächst und minimale Umsätze erzielt. Die Personalsuche kann sich im Ausland jedoch schwieriger gestalten. Wenn Sie nach Österreich expandieren, müssen Sie lernen, Mitarbeiter einzustellen, die besten Recruiting-Kanäle zu finden und sich mit der Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften des Landes vertraut zu machen.
Zum Glück bietet G-P Employer of Record (EOR) -Lösungen für Unternehmen an, die Mitarbeiter einstellen möchten, ohne eine Tochtergesellschaft zu gründen. Wir können Mitarbeiter in Ihrem Namen einstellen und sie in nur wenigen Tagen an Bord holen. Dadurch werden neue Mitarbeiter früher produktiv sein, ein positives Onboarding-Erlebnis genießen und Sie werden die Vorschriften einhalten.
Personalbeschaffung in Österreich
Sie können Ihr Team in Österreich erst aufbauen, wenn Sie wissen, wo Sie die richtigen Leute finden. Die Nachfrage nach neuen Talenten ist hoch, daher werden viele Unternehmen ihre eigenen Jobmessen veranstalten, um einheimische und internationale Fachkräfte anzuziehen. Wir empfehlen Werbepositionen in allen verfügbaren Medientypen, einschließlich Zeitungs- und Internet-Kleinanzeigen. Zu den beliebtesten Online-Jobbörsen gehören:
- Jobpilot
- Der Standard
- dermarkt.at
- Öffentlicher Arbeitsdienst Österreich (AMS)
Persönliche Beziehungen gelten in Österreich als unerlässlich. Sobald Sie ein paar Mitarbeiter einstellen, können Sie ein Netzwerk aufbauen. Bestehende Mitarbeiter können dann andere Bewerber empfehlen, vor allem, wenn Sie ein umfassendes Empfehlungsprogramm erstellen.
Gesetze gegen Diskriminierung in Österreich
Ein wichtiger Teil der Einstellung und Rekrutierung in Österreich besteht darin, sicherzustellen, dass Sie die richtigen Gesetze einhalten, um Compliance zu gewährleisten. Unternehmen sollten potenzielle Bewerber nicht aufgrund von Geschlecht, Klasse, Alter, ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Weltanschauung oder sexueller Orientierung diskriminieren.
Im Hochschulbereich des Landes verbieten spezifische Vorschriften, Gesetze und Anforderungen geschlechtsspezifische Diskriminierung, darunter:
- Gesetze gegen direkte und indirekte Geschlechterdiskriminierung im öffentlichen Dienst
- Gesetze gegen sexuelle Belästigung und geschlechtsspezifische Belästigung
- Karriereförderung für Frauen
- Förderprogramme für Frauen
Das Gleichbehandlungsgesetz und die Ratifizierung der Richtlinie 2000 bieten mehr Schutz für Arbeitnehmer in allen Branchen. Beamte, die für die Bundesregierung arbeiten, fallen unter das Bundesgleichbehandlungsgesetz, für Landarbeiter gelten die Antidiskriminierungsgesetze. Derzeit sind sowohl direkte als auch indirekte Diskriminierung im Zusammenhang mit Einstellungen, Löhnen und Vergütung, freiwilligen Socialleistungen, Berufsausbildung, Beschäftigungsbedingungen und Kündigung verboten.
Wie stellt man Mitarbeiter in Österreich ein
Die österreichischen Compliance-Gesetze ermöglichen es Unternehmen, Arbeitsverträge schriftlich, mündlich oder implizit abzuschließen. Wenn ein Vertrag nicht schriftlich ist, müssen Arbeitgeber dem Mitarbeiter bei der Einstellung einen Dienstzettel, eine Erklärung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, einschließlich Arbeitsplatz, Pflichten und Löhne, ausstellen.
Wir empfehlen Ihnen, bei der Einstellung von Mitarbeitern solide, schriftliche Verträge aufzusetzen. Im Idealfall werden in diesen Verträgen Leistungen, Abfindung, Kündigungsanforderungen und mehr festgelegt. Alle Gehalts- und Vergütungsbeträge sollten in Euro statt in einer anderen Währung angegeben werden, und Sie sollten sicherstellen, dass der Vertrag in der Landessprache abgefasst ist.
Arbeitsrecht in Österreich
Österreichs Gesetze zur Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften unterscheiden sich von denen in anderen Ländern. Unternehmen mit 5 oder mehr Mitarbeitern müssen einen Betriebsrat einrichten, dessen Größe von der Gesamtzahl der Mitarbeiter abhängt. Arbeitgeber müssen dem Betriebsrat mindestens 1 Woche im Voraus Bescheid geben, bevor sie einen Mitarbeiter über ihre Kündigung informieren. Der Betriebsrat kann auch verlangen, dass der Arbeitgeber den Rat konsultiert, bevor er den Mitarbeiter entlässt.
Alle Mitarbeiter in Österreich haben freien Zugang zu staatlicher und arbeitsrechtlicher Unterstützung, wenn sie glauben, während ihrer gesamten Beschäftigung unfair behandelt worden zu sein. Viele Mitarbeiter entscheiden sich dafür, Beschwerden beim Arbeitsgericht einzureichen. Da diese Schutzmaßnahmen Mitarbeiter stark bevorzugen, empfehlen wir, mit einem Consultant oder einem globaler Employer of Record zusammenzuarbeiten, um Ihnen bei der Einstellung neuer Team-Mitglieder zu helfen.
Einarbeitung in Österreich
Jedes Unternehmen arbeitet anders, weshalb es Ihnen freisteht, Mitarbeiter nach einem Verfahren zu engagieren, das für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist. Sie können jedoch bestimmte Maßnahmen ergreifen, damit sich die Mitarbeiter in ihren neuen Positionen wohler und selbstbewusster fühlen, darunter:
- Binden Sie mehrere Mitarbeiter zusammen ein, um Zeit zu sparen und die Bindung zu fördern.
- Bieten Sie eine Einarbeitung am Arbeitsplatz an.
- Prüfen Sie den Arbeitsvertrag und alle anderen wichtigen Unternehmensdokumente.
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G-P vergisst nie, dass hinter jeder Einstellung ein Mensch steht. Deshalb haben wir unser vollständig anpassbares Angebot an globalen Beschäftigungsprodukten mit unserem starken TEAM von HUMAN RESOURCES- und Rechtsexperten unterstützt, sodass wir an Ihrer Seite bleiben können und bereit sind, Sie beim Aufbau Ihrer globalen Teams zu unterstützen. Mit der #1 Global Employment Platform™ (Globale Beschäftigungsplattform) stehen Ihnen die Rekrutierungstools und -services zur Verfügung, die Sie benötigen, um Ihren perfekten Partner in Vollzeit oder Vertrag zu finden.
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